Weine von Mallorca: Rotwein Blinddegustation 9.9.2010

30. August 2010

Die Insel Mallorca ist ein Gebiet mit einer langen Weinbautradition, da hier seit den Zeiten der Besetzung durch die Römer Weinberge kultiviert werden.

Mit rund 3.400 km² ist Mallorca die größte Insel der Balearen. Im 19. Jahrhundert war die Insel durch ihrer süßen Malvasia-Weine berühmt, die dem Madeira gleichgestellt wurden. Doch diesem setzte die Reblaus-Katastrophe ein Ende und vernichtete große Teile der Rebstöcke auf Mallorca.

Binissalem ist die mallorquinische Hauptstadt des Weins. Der Wein aus dieser Region wurde als erster der Insel durch die Ursprungsbezeichnung “Denominación de origen” geschützt. Urkunden zufolge wurde hier bereits im 14. Jahrhundert in beträchtlichem Umfang Wein gekeltert. Die Weinproduktion stieg erheblich im 19. Jahrhundert, nachdem die Reblaus aus Amerika nach Frankreich eingeschleppt worden war und dort viele Weinberge vernichtete. Der Aufschwung wurde gebremst, als um 1900 die Reblaus auch auf Mallorca auftrat. Fast alle Rebkulturen fielen diesen Schädlingen zum Opfer. Erst nach der Einführung der resistenten, jedoch als minderwertig geltenden Amerikanerrebe, begann der Weinbau wieder aufzuleben.
Erst in den 1980er Jahren begann sich der Qualitätsgedanke im Weinbau wieder durchzusetzen, nicht zuletzt bedingt durch die touristische Nachfrage. Die Amerikanerrebe ist heute praktisch verschwunden. Auf den 1.200 Hektar Anbaufläche, die sich zum größten Teil in dieser Gemeinde befinden, werden heute hochwertige Weine angebaut. Die Weingärten mit über Kalk liegendem Lehmboden befinden sich in 250 bis 300 Meter Seehöhe.

Nach der Anerkennung dieses Gebiets 1993 als Weinbaugebiet wurde die Geschäftstätigkeit auf diesem Sektor in der gesamten Gegend beträchtlich ausgebaut (Anpflanzung neuer Rebstöcke, Einführung neuer Rebsorten, Verbesserung der Anbautechniken, etc.) und gleichzeitig stieg auch die Anzahl der Weinkellereien. Bei den bereits bestehenden Betrieben wurden zudem bedeutende Investitionen in neue Technologien vorgenommen, was zu einer Produktionssteigerung und insbesondere einer Verbesserung der Qualität der hier erzeugten Weine führte.

In der letzen Zeit erfreuen sich die mallorquinischen Weine nicht nur unter Mallorca-Touristen zunehmendem Interesse. Einige Weine wurden bereits mehrfach durch internationale Preise ausgezeichte.

Bei Intresse an der Degustation bitte via Kontakt bis zum 7.9.2010 anmelden.

Gruss Pascal Burckhardt

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Chenin Blanc – Weisswein – Südafrika – Blindegustation – 8. Juli 2010

28. Juni 2010

Die Schweiz ist nicht mehr in Südafrika dabei, also haben wir wieder mehr Zeit uns um die genuss Seite des Gastgeberlandes der Fussball WM 2010 zu kümmern. In unserem Fall ist die alte weisse Rebsorte Chenin Blanc die ursprünglich ca. 845 in der Gegend von Anjou in Frankreich angeplanzt wurde und den Weg nach Südafrika gefunden hat.

In Südafrika wird etwa zweimal soviel Chenin angebaut wie in Frankreich (Stand 2007). Die am Kap meist Steen genannte Sorte hält dort 18,8% der Rebfläche besetzt. Erst 1965 wurde die Verbindung zwischen Chenin und der am Kap angebauten Sorte erkannt. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist die Rebe 1655 von Jan van Riebeeck mittels einer Rebkollektion in das Land gekommen. Im Jahr 1685 kamen 150 französische Hugenotten ans Kap. Sie gelten als erste Winzer der Kapkolonie und dürften die Rebsorte vor Ort vorgefunden haben. Sie war jedoch während einiger Jahrhunderte lediglich unter dem Namen Steen bekannt. Erst im Jahr 1965 konnte der Nachweis erbracht werden, das Steen und Chenin Blanc identisch sind. Das internationale Interesse am Steen wurde seit den 1960er Jahren geweckt, als die südafrikanischen Winzer mit attraktiven Weißweinen aufwarteten. Vorangegangen waren erhebliche Investitionen in neue kellertechnik wie z.B. temperaturgeführte Gärbehälter. Es entstanden frische, säurebetonte Weine, die einen Massenmarkt bedienten. Erst seit Ende der 1990er Jahre bemühen sich einige Winzer um die Erzeugung erstklassiger Weine.

Der überwiegende Anteil der Rebflächen stehen in den Regionen Paarl und Worcester, aber  auch Malmesbury in Swartland verfügt über beträchtliche Anpflanzungen.

Sortenmerkmale

In der Ampelographie wird der Habitus folgendermaßen beschrieben:

  • Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißlich hellgrün behaart, mit karminrotem Anflug. Die gelbgrünen Jungblätter sind leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken).

  • Die mittelgroßen kräftiggrünen Blätter (siehe auch den Artikel Blattform) sind rundlich, fünflappig und mäßig tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyrenförmig offen. In der Nähe der Stielbucht sind die Blattnnerven rötlich gefärbt. Dies gilt jedoch nicht für alle Klone. Das Blatt ist stumpf gezähnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten eng gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig derb.

  • Die kegelförmige Traube ist meist geschultert, verfügt über eine oder zwei Nebentrauben, ist mittelgroß und dichtbeerig. Die rundlichen bis ovalen Beeren sind mittelgroß und von goldgelber Farbe. Die Schale der Beere ist dünnhäutig aber sehr knackig.

  • Der Chenin treibt früh aus und ist dementsprechend empfindlich gegen späte Frühjahrsfröste. Ihn zeichnet jedoch bei guter Holzreife eine ausreichend gute Winterfrosthärte aus.

Es handelt sich um eine weinbaulich eher schwierige Rebsorte, sie hat aber eine große Anbaubreite im Vergleich zu anderen Rebsorten. Sie ist anfällig gegen den Echten Mehltauund den Falschen Mehltau, aber auch gegen die Grauschimmelfäule. Chenin Blanc reift ca. 12 – 15 Tage nach dem Gutedel. Sie zählt damit international gesehen noch zu den früh reifenden Sorten.

Chenin Blanc ist eine Varietät der Edlen Weinrebe (Vitis vinifera). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim Weinbau wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.

Wir freuen uns auf  den Donnerstag 8. Juli 2010  mit der Blinddegustation mit Chenin Blanc aus Südafrika an der Kirchgasse 36.

Bitte per Email auf info (at) weinheiten.ch bis am 6. Juli anmelden.

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Resultat: Sauvignon Blanc, Weisswein, Österreich, Blinddegustation

21. Mai 2010

Sauvignon Blanc, Weisswein, Österreich,

Platz & Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Sauvignon Blanc Pössnitzberg / Erwin Sabathi, Leutschach 2008, Südsteiermark39.00

17DeliGusto.ch
2Sauvignon Blanc Kaisergarten / Gebrüder Nier, Mönchhof 2008, Neusiedlersee12.80
16.5DeliGusto.ch
3Pirat' Sauvignon Blanc Mock Alto Adige DOC 2009 Trentino22.5016Brancaia.ch
4Sauvignon Blanc Reverenz Muster 2008 Steiermark28.5016Brancaia, Zürich
5Sauvignon Blanc Markowitsch Carnuntum 2008 Niederöstereich16.5015.5Brancaia.ch
6Sauvignon Blanc Klassik Muster 2009 Steiermark22.0015.5Brancaia.ch
7Sauvignon Blanc Klassik Tement 2008 Südsteiermark28.00 15.5DeliGusto.ch und Brancaia.ch
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Sauvignon Blanc, Weisswein, Österreich, Blinddegustation, 20.5.2010

10. Mai 2010

Wenn man in der Schweiz an Weisswein aus Österreich denkt, kommt einem vor allem Grüner Veltliner in den Sinn, was auch 36% der gesamten Weinanbaufläche ausmacht, Sauvignon Blanc führt mit 0.6% Anbaufläche ein Schattendasein in der Quantität.

Sauvignon Blanc – Wunderbare Vielfalt

Sauvignon Blanc, 2008 Grassnitzberg, Tement Südsteiermark

Sauvignon Blanc österreichischer Prägung ist eine einmalige Mischung zwischen ausgeprägter Fruchtigkeit, ausgeprägter Säurestruktur, dezent vegetalen Anklängen und, kommt der richtige Boden dazu, eleganter Mineralik. Im Gegensatz zu früheren Jahren, als vor allem die grasige, an grüne Paprika erinnernde Variante geschätzt wurde, tendiert man seit einigen Jahren zur fruchtigeren Stilistik: Im Duft erinnert er an Hollunderblüten, und er schmeckt ausgeprägt nach Stachelbeeren und weissen Ribiseln. Welchen dieser beiden Grundstilistiken man auch bevorzugt, Sauvignon

Blanc glänzt immer mit eleganter Pikanz, weshalb Weine dieser Rebsorte hierzulande aromatisch und frisch wirken. Sauvignon-Blanc-Hochburg ist die Steiermark, wo mehr als 50 Prozent der österreichweiten Sauvignon-Bestände von insgesamt etwas mehr als 300 Hektar zu finden sind. Aber auch aus Niederösterreich (Carnuntum), sowie aus dem Burgenland, (Leithagebirge und Neusiedler See Hügelland), kommen beeindruckende Vertreter dieser alten Rebsorte, die hierzulande bereits vor 100 Jahren bekannt war. Vor allem in den letzten Jahren wurde angesichts der Beliebtheit der Sorte und des für sie ausgesprochen günstigen Klimas verstärkt Sauvignon Blanc ausgepflanzt.

Sauvignon Blanc fühlt sich grundsätzlich in kühleren Gebieten wohl, aber er braucht Sonne, um diese intensive fruchtige Aromatik ausbilden zu können, weshalb die Südsteiermark geradezu ideale Bedingungen bietet. Auf kalkigen Böden, Schiefer oder Feuerstein bringt er Weine mit eleganter Mineralik hervor. Er treibt vergleichsweise spät aus und wird dafür früh reif, ein weiterer Aspekt, weshalb er in sich für weniger warme Gebiete sehr gut eignet. Eine langsame, kontinuierliche Reife am Stock wirkt sich höchst positiv auf die Intensität der Aromen aus. Die beiden Aromaausprägungen „grün-vegetal“ oder „fruchtiger Typ“ können durch gezielte Laubarbeit und die Wahl des Lesezeitpunktes sehr gut beeinflusst werden.

Sauvignon Blanc ist ein Global Player.

Er ist in der Alten Welt aber auch in anderen Kontinenten angesiedelt. Bekannte Exemplare dieser Gattung kommen aus Neuseeland oder aus den kühleren küstennahen Regionen Chiles. Sauvignon Blanc findet man auch in Südafrika, eine interessante Spielart kommt auch aus dem innerspanischen Gebiet Rueda rund um Valladolid

Wir laden zur Blinddegustation am Donnerstag 20. Mai 2010 um 20 Uhr bei Tana-Design an der Kirchgasse 36 – Zürich 1 ein. Bitte bis am 18. Mai auf info@weinheiten.ch anmelden.

Video über die Südsteiermark , wo die viele Sauvignon Blanc Weine aus Österreich wachsen:

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Tvino mit und über Chateau Musar und Chateau Beaucastel

13. April 2010

Diese 2 Videobeiträge von Henrik Thomas Tvino.ch möchte ich euch nicht vorenthalten da wir auch schon beide Weine in Blindegustation hatten:

1. Château Musar ist die bekannteste Weinkellerei Libanons. Auch das Spitzenprodukt dieser Kellerei, ein bemerkenswerter, in manchen Jahren hervorragender Rotwein, trägt den Namen Château Musar. Bekannt wurde dieser Wein 1979, als er auf einer Weinmesse in England fast einhellig mit sehr hohen Noten bewertet wurde.

Der Vater von Chateau Musar Serge Hochar wurde der Deutsche Wein Oscar für sein Lebenswerk vergeben und diese Gelegenheit hat Tvino für ein Interview genutzt:

und ein Interview mit Matheue ‘Matt’ Perrin von Beaucastel:

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L’Esprit de Genève à Zurich

27. März 2010

30. März 2010: Genf zeigt sich von seiner besten Seite!

Viele Winzer die wir bei ‘Esprit de Genève 2007, Rotwein, Blinddegustation’ vorgestellt haben kommen am 30. März nach Zürich.

19 Betriebe bieten ihre jüngsten Jahrgänge – darunter auch den famosen 2009er – zur Verkostung an. Rund hundert unterschiedliche Weine stehen zur Wahl. Der Eintritt ist frei.  Mehr Infos finden sie hier

Datum: Dienstag 30. März 2010

Zeit: 15 bis 19 Uhr

Ort: Theaterhau Gessnerallee, im Stall 6, Zürich

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Expovina Primavera 2010

26. März 2010

Ich war mit Beat und Urs, von Weinheiten, an der Expovina Primavera in Zürich um neues in Sachen Wein zu endecken.

Didi Michel an der Expovina Primavera

Didi Michel an der Expovina Primavera

Mich interessierten vor allem der Stand ‘junge Schweiz – neue Winzer’. Wir liessen uns von Didi Michel vom Schipfgut, der zusammen mit Kasper Von Meyenburg auch unseren Riesling x Sylvaner und Pinot Noir keltern, durch das Angebot der ‘Jung’ Winzer degustieren. Die Idee der Winzer ist das jeder 2 Weine von sich präsentiert. Das Angebot war sehr Vielfälltig, so das wir uns beschränken mussten.

Mir persönlich gefielen, von den Weissweinen; der Neftenbacher Sauvignon blanc von Ralf Oberer und der Meilener Räuschling von Alain Schwarzenbach bei den Rotweinen; der Fläscher Pinot noir von Jürg Marugg, Uetiker Pinot noir von Erich Meier und der Schipf Cuvée noire von Didi.

Zu meiner Freude gab es auch eine 100% Malbec, Haenbergler Malbec von Susi Wehrli, der für mich noch etwas jung war.

Die absolute Überraschung war aber ein sehr guter Portwein aus dem Aargau von Mathias Bechtel.

Mir ist aufgefallen das viele ‘neu’ Winzer probieren was neues zu machen, was sicher dem Weinland Schweiz gut tut. Danke und macht weiter so viel schöne Weine. Wir waren fast 2 Stunden am Stand so das nicht mehr viel Zeit blieb:

Dolores Oberholzer mit Mann

Dolores Oberholzer mit Mann

Bei Dolores Oberholzer und Ihrem Mann, von Dovinasol wollte ich degusiten wie es um dem neuen Jahrgang Cepa Cavilan Ribera del Duero DO 2007 steht, der für mich eine sehr gutes Preis/Genuss Verhältnis hat. Der 2007 würde ich noch ein paar Jahre in den Keller liegen lassen. Sehr gut hat mir 2005 Clos Soccarrat, Resreva aus dem Priorat DO gefallen. Ein Super Wein.

Leider war es da schon 21 Uhr und so konnte ich nur noch schnell einen Wein bei Peter Mäder von Lusa Weine probieren: Ein sehr eleganter Wein aus Portugal: Alves de Sousa Reserva Pessoal. Ein schöner Abschluss.

Wir kommen wieder, das nächste mal früher, damit wir mehr Zeit haben neues zu entdecken.

Pascal Burckhardt

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Barbera Blinddegustation 2010

12. März 2010


Platz & Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1'Pirat' Cascina Ca'Rossa Fehlerlos 'Edi Graf' (60% Barbera Barrique 2006/40% Nebbilolo 2007 Stahltank) VdT19.5017InVinoVita, Stäfa
2Barbera d'Alba "La Castella" La Fusina Barrique DOC 200526.0017InVinoVita, Stäfa
3Barbera d'Asti DOC Superiore La Luna e i Falo 200614.9015.0Coop
4Barberra D'Alba, Pertinace 200718.0015.5Brancaia, Zürich
5Cipressi della Court, Barbera D'Asti 200725.0015.5Mövenpick Wein
6Ruvei, Barbera D'Alba, 2006, Marchesi Di Barolo16.8015Kummer Weine, Zürich
7Barbera d'Alba "Conca del Grillo" 200721.80 15 Globus

Details zum ‘Piraten’:

In vino vita-Cuvee: Rosso „Fehlerlos“ VdT (17/20), 1200 Flaschen liess Edi Graf abfüllen:

Ein kerniger und frischer Weinstil ist entstanden, ganz klar geprägt von der blaubeerigen Aromatik des Barbera. An der Nase finden wir würzige Elemente, dezent im Hintergrund weiche Barriqueeinflüsse, dann Mineralien und erfrischende Zitrusaromen. Ein lebendiger und verspielter Wein ist entstanden. Am Gaumen fleischig. Rassige, aber feingliedrige Tannine des Roero-Nebbiolo geben die Struktur. Im Abgang Ursprünglichkeit, direkt und unkompliziert, geradlinig und einfach gut! Ich empfehle den Wein als Tisch- und Schnabulierwein, zu Antipasti, Pasta, Risotto, Vesperplatten, Käse. In 3-5 Jahren zu weissem Fleisch, Hase oder Geflügel ein Genuss. Chardonnayglas.

Warum „Fehlerlos“? Angelo meinte, er habe noch ein Fass, ich soll das mal probieren, für ihn hätte der Wein Fehler…Ich hab den Wein probiert, geschlürft, gesogen und „aufgeblasen“ im Gaumen. Der Wein hatte für meine Begriffe einfach zuviel Barrique-Ausbau und war voll reif – einfach etwas zu dicht. Darum habe ich 40% Stahltank-Nebbiolo aus 2 verschiedenen, sich optimierenden Nebbiolotanks genommen und verschnitten. So habe ich den Wein wie eine Handorgel auseinandergezogen und die Zwischenräume mit feinsten Tanninen, rotbeeriger Frucht und lebendigen Finessen versetzt. Jetzt ist der Wein „Fehlerlos“!

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Barbera Blindegustation am 11. März 2010

02. März 2010

Vor ein paar Jahre hatten wir eine sehr erfreuliche Barbera Blindegustation (siehe http://www.weinheiten.ch/barbera-rotwein-italien-blinddegustation/) und nun wird es Zeit einen Update in sachen Barbera Weine zu machen:

Datum: Donnerstag 11. März
Zeit: 20 Uhr
Ort: http://www.weinheiten.ch/keller/

Hier ein paar Info-Links zu Barbera:

Anmelden für die Blinddegustation bitte bis am 8. März per eMail an info@weinheiten.ch

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Twitter Wochen News 2010-02-28

28. Februar 2010

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