Category Archives: Blinddegustation

Wein Anlässe im Februar

Edle Tropfen aus dem Veneto

Nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Fragen den anwesenden 26 Top-Winzern direkt vor Ort zu stellen. Montag 13. Februar 2012. Kongresshaus, Zürich

Organsiert von  U.Vi.Ve. – Unione Consorzi Vini Veneti Doc und Vinum: Anmeldung 

Dia del Vino (Weine aus Spanien)

Die Importeure der Weine aus Spanien zeigen ihre Weine am 20. Februar 2012 im Kongresshaus, Zürich. Organsiert von der Spanischen Botschaft in Bern: Anmeldung

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Blinddegustation der Profis!

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Resultat: Blinddegustation, Barbaresco, Rotwein, Italien

 

 

Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Barbaresco DOCG – Riserva Moccagetta 200546.00
16Vergani, Zürich
2Barbaresco DOCG – „Micca“ Dante Rivetti 200524.5015.5InVinoVita, Stäfa
3Barbaresco DOCG – Ronchi 200622.5016.5Direktbezug beim Winzer
4Barbaresco DOCG – Marcarini 200538.0016.5FlaschenPost
5Barbaresco DOCG – Santo Stefano 200749.5017.5FlaschenPost
6Barbaresco DOCG – „Gaia Principe „ R. Sarotto M.O. 200532.3016.50FlaschenPost

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Weindegustation mit Kulinarische Begleitung – Mon 5. Dez 19:00 @ KunstKantine

Liebe Wein-Geniesserinnen, liebe Wein-Geniesser

Am Montag, 5. Dezember organisiert Fred Schaerling (ein Freund von Weinheiten) zusammen mit dem Winzer Gabriel Dussex (Cave du Chatillon, Wallis) eine Wein-Degustation bei “Fred” in der KunstKantine (Lessingstrasse 13, 8002 Zurich).

La Cave du Chatillon wurde 1997 gegründet, Gabriel Dussex stieg 2002 ein. Dieses Jahr hat er sich selbstständig gemacht und die Cave übernommen.

Fred ist begeistert von Gabriels Arbeit, von seiner Einstellung und seinem Geschmack für Wein und gutes Essen. Daraus entstand die Idee, zusammen etwas zu machen und diesen Anlass mit Euch zu teilen.

Gabriel wird uns folgende 9 ausgewählte Weine (4 weisse, 4 rote und 1 Süsswein) vorstellen und kommentieren, und Fred wird sich ,um die mit den Weinen, abgestimmte kulinarische Begleitung kümmern:

* Petite Arvine
* Humagne Blanche
* Païen (Heida, Savagnin)
* Marsanne (Hermitage)
* Syrah
* Cornalin 
* Merlot 
* 3 Suisses Rouge (assemblage) 
* Fendant doux

Die Weine werden von Gabriel offeriert.

Für die sonstige Umkosten verlangen wir einen Beitrag von 40 CHF pro Person. Wir freuen uns auf eure Anmeldung per Email bis am 30. November. Plätze sind beschränkt, also beeilt euch, first-come-first-served. 

Dieser Abend zeigt in die neue Richtung von Weinheiten; Wein im Kontext mit Essen zu entdecken. Wir hatten schon mal einen genussvollen Abend mit Fred und den Genfer Weinen.

Prost,  Pascal Burckhardt

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Barbaresco, Rotwein, Italien – die letzte Blinddegustation – 24.11.11

Seit 2003 organisieren Beat und ich Blinddegustationen mit jeweils 6 – 9 Weinen.

Anfangs waren es 12, seit vier Jahren noch besser “verträgliche” 6 Degustationen pro Jahr. Teilgenommen hatten jeweils zwischen 6 – 18 (!) Blinddegustanten/innen. Die Weine wurden nach einer 20er Skala bewertet und die Resultate teils heftig diskutiert, nur selten waren sich alle einig. Die Resultate wurden anschliesend auf Weinheiten veröffentlicht.

Wir hatten viele schöne Abende mit unseren Weinen und den vielen interessanten Teilnehmern. Nun ist aber die Zeit für etwas Neues gekommen. Wir möchten in Zukunft unsere Weine mehr im Kontext mit Essen erkunden, oder auch alte Degustationen mit anderen Jahrgängen nachdegustieren. Dies alles ohne Druck, einfach nach Lust und Laune. Daher wird die Barbarecso Blinddegustation die lezte nach herkömmlichem Muster sein. Wir bleiben natürlich dem Wein treu, aber in einer neuen Form!

Gruss und Dank
Pascal Burckhardt und Beat Schwengeler

Barbaresco Info

Der Barbaresco bezeichnet einen trockenen Rotwein aus Norditalien, der aus der Region Langhe im Piemont, genauer aus dem Gebiet um die Ortschaften Barbaresco (Piemont),Treiso und Neive, kommt. Da er, ebenso wie der Barolo ebenfalls zu 100 Prozent sortenrein aus der Nebbiolorebe hergestellt wird, wird er oft als “der kleine Bruder” des Barolo bezeichnet. Im Unterschied zum Barolo liegen die Hügel des Barbaresco etwas niedriger und haben eine andere Bodenbeschaffenheit, sodass der Wein weniger wuchtig und dafür samtiger wird. Er wird jedoch im Vergleich zum Barolo sehr unterschätzt. 1966 wurde er alsDOC klassifiziert, am 3. Oktober 1980 wurde er als DOCG anerkannt [1] . Der Barbaresco wird auch “Wein der Königin” genannt.

Die DOCG-Bestimmungen für den Barbaresco sehen eine Mindestausbauzeit von 2 Jahren im Fass vor (für Barolo 3 Jahre); es handelt sich somit um einen “Riserva”. Analog zum Barolo tobt auch hier der Kampf zwischen den Verfechtern der althergebrachten Methoden, den so genannten Traditionalisten, und den Modernisten, wobei letztere einen prominenten Fürsprecher haben. Gemeint ist die Galionsfigur des Piemont, Angelo Gaja (auch „Angelo Nazionale“ genannt), der sich weltweit einen hervorragenden Ruf mit traditionellen Weinen gemacht hat, seine letzten Jahrgänge jedoch als IGT-Weine klassifizierte. Für diese Weine verwendete er neben den einheimischen Nebbiolo und Barbera auch die französischen Rebsorten Cabernet Sauvignon und Merlot, und der Preis für diese Experimente ist überdurchschnittlich.

Die Preise für Barbaresco beginnen bei etwa Sfr. 18.00. Eine Besonderheit unter den Winzern in und um Barbaresco: die sog. “Produttori”, ein lockerer Verbund von Winzern in B., die ihren Wein genossenschaftlich vermarkten, jedoch die einzelnen Winzer noch namentlich nennen.

Kurzbeschreibung:

  • Aussehen: Granat- bis Rubinrot

  • Geschmack: fülliger, samtiger Rotwein mit viel Alkohol (ab etwa 13 Volumenprozent, meist mehr)

Quelle: Wikipedia

Bitte bis am 22.11.11 anmelden

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Resultat: Blinddegustation Chablis

Als ich auf der Suche nach Chablis Weinen durch die Weingeschäfte streifte, viel mir auf, dass dieser Typ Wein offensichtlich ganz schön aus der Mode gekommen ist. Meistens werden Erzeugnisse nur eines Weingutes mit je einem Chablis AOC und

einem Chablis Premier Cru angeboten. Gezwungenermassen beschränkten wir uns auf diese zwei Qualitätsstufen. Die Preisspanne lag zwischen Sfr.11.- und Sfr.32.-. Grand Cru’s kosten so um die Sfr. 50.- aufwärts.

Mein Kurzfazit: Die degustierten Chablis sind nur für Liebhaber traditioneller Weissweine zu empfehlen. Das Preis/Genuss Verhältnis ist leider eher ungünstig. Der Wein von Denner ist nicht schlechter als die zum Teil massiv teureren Konkurrenten, somit die günstigen Sfr.11,25 mehr als wert!.

Prost Pascal Burckhardt

 

Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Chablis Premier Cru 2008 Domaine Vrignaud31.50
16Mövenpick Wein, Schweiz
2Chablis Premier Cru 2009 Samuel Billaud26.8015Brancia, Zürich
3Chablis AOC 2010 Domiane Marguerite Charillon11.2516Denner, Schweiz
4Chablis AOC 2008 'Le Classique' Pascal Bouchard19.9014.5Kummer Weine, Zürich
5Chablis AOC 2009 'Terroir de Courigis' Patrick Piuze22.9013.5Globus, Schweiz
6Chablis Premiere Cru 2008 'Les Vaillon' Domaine Long-Depaquit29.8017Coop, Schweiz

 

 

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Chablis, Weisswein, Frankreich – Blinddegustation vom 15. September 2011

Chablis ist keine Weintraube wie viele meinen, sondern eine Gemeinde des französischenn Departement Yonne. Es ist das nördlichste Weinbaugebiet des Burgunds, in dem fast ausschliesslich Chardonnay angebaut wird.

 

Der erste Chardonnay den ich trank, war ein fruchtiger Chablis, trocken und mit einer erfrischenden Säure. Ich war sehr angetan.

Nicht zu vergleichen mit den überholzten, fetten Übersee Chardonnay welche uns in den 90er Jahren überflutetet haben und den Ruf Chardonnay eher in “Verruf” brachten.

 

Ich freue mich auf die Blinddegustaton vom 15.9.11 / 20:00 im Weinkeller Stüssihofstatt 11. 8001 Zürich (Anmeldung bis 13.9.11, Platzzahl beschränkt) auf fruchtige, trockene Chardonnay’s mit einer erfrischenden Säure.

Gruss Pascal Burckhardt

 

Mehr Infos zu Chablis:

http://de.wikipedia.org/wiki/Chablis

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Mémoire & Friends 2011

140 Schweizer Spitzenproduzenten präsentieren ihre besten Weine

Sonderschau: Die Fünfte Weinschweiz, Kongresshaus Zürich, Claridenstrasse 5, 8002 Zürich, Montag, 29. August 2011, 14.00–20.00 Uhr

 Vor einem Jahr überschlugen sich die Superlative in der Presse bereits im Vorfeld der zweiten Ausgabe von MÉMOIRE & FRIENDS: Der Tages-Anzeiger sprach von einer «einmaligen nationalen Schau», der Züritipp von den «Winzer-All-Stars», die NZZ am Sonntag von einem «Schaulaufen in Zürich», Vinum vom «Top-Act der Schweizer Weinszene».

Entsprechend gross war der Erfolg: Rund 1800 Weinprofis und -amateure strömten aus allen Landesteilen herbei, um sich vom hohen Niveau des Schweizer Weins zu überzeugen. Ein begeisterter Besucher schrieb: «Dieser ausführliche Querschnitt durch das schweizerische Weinschaffen war höchst interessant und der Abschluss mit dem Alphorn-Duo und den offerierten kalten Tellern überraschend, äusserst sympathisch und schmackhaft. Es war eine rundum gelungene Sache!»

 Wir hoffen natürlich sehr, dass auch die dritte Ausgabe von Mémoire & Friends wieder ein voller Erfolg wird.

Schnuppern Sie bereits einmal in der Ausstellerliste und stellen Sie Ihr persönliches Besuchsprogramm zusammen.

Eintritt mit Anmeldung gratis, sonst Fr. 20.– pro Person

Anmeldung für Besucher »

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Resultat: Blinddegustation Zypern

Die Zypern Wein Blindegustation war eine Entdeckung. Den Anfang machten zwei Weissweine der autochthonen Traubensorte “Xynisteri”, welche Aromen von Blumen, Zitrusfrüchten und Steinobst in unsere Nasen zauberte. Mich hat ihre Frische und Knackigkeit sehr positiv überrascht. Die Rotweine, welche zum Teil mit der autochthonen Sorte ”Maratheftiko” gemacht wurden, hatten Noten von frischen Kräutern, präsenten Tanninen, gepaart mit langem Abgang. 

Die grösste Überraschung war der Dessertwein Commandaria St. Nicholas 2000 (Assemblage aus Xynisteri und Mavro ) ein echter Burner, für Dessertwein Liebhaber. Die Legende besagt Jesus hätte den Wein zum Abendmahl mit seinen Freunden getrunken.

Wenn dem so ist, hat er etwas von Wein verstanden! Das Preis/Genuss Verhältnis ist Top. Den Wein muss man probiert haben.

Prost Pascal Burckhardt

  

Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Weisswein: Petritis 200817.50
15.50Paphos Wein
2Weisswein: Zambartas Xynisteri 201020.0016Paphos Wein
3Rotwein: Vlassides cabernet 200723.0017Paphos Wein
4Rotwein: Vlassides Shiraz 2008
22.0016Paphos Wein
5Rotwein: Tsiakkas Vamvakada Maratheftiko 200530.0017Paphos Wein
6Rotwein: Aes Ambelis Omiros Maratheftiko 200738.5016Paphos Wein
7Rotwein: Aes Ambelis Omiros Syrah 200622.0016Paphos Wein
8Rotwein:Zambartas Shiraz-Lefkada 200834.0016Paphos Wein
9Süsswein: Commandaria St. Nicholas 200030.0018.50Paphos Wein
 

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Petite Arvine, Weisswein, Schweiz, Blinddegustation vom 7. Juli 2011

Am 7. Juli 2011 findet unsere Petite Arvine Blinddegustation statt, mit einer Selection des Sommeliers Charlie Neumüller (Sommelier des Jahre 2009), vom Hotel – Fletschhorn, Saas Fee

Ich freue mich auf die Blinddegustation, die Petite Arvine Weine gehören zu meinen absoluten Lieblings Schweizer Weissweinen.

Bitte bis am 5. Juli über das Kontaktformular anmelden.

Gruss Pascal Burckhardt

Informationen zu Petite Arvine

Herkunft

Die Petite Arvine ist eine sehr alte autochtone Rebsorte. Ampelographen konnten auch mittels Genanalysen keine Verwandtschaft zu anderen Rebsorten feststellen. Die Herkunft ist unbekannt. Der aus dem Lateinischen abgeleitete Name bezieht sich möglicherweise darauf, dass die Rebe über das savoyische Arvetal ins Wallis gelangte. Ob die Römer die Rebe ins Wallis brachten ist eine Vermutung. Ebenso ist die Meinung, die Petite Arvine sei vom Wallis ins Aostatal gebracht worden eine Vermutung.

Die mit ihr nicht verwandete Sorte Grande Arvine wurde aufgegeben. Deshalb wird of die Kurzform «Arvine» verwendet.

Verbreitung

Petite Arvine wird im Wallis und im angrenzenden Aostatal in Italien angebaut. Im 19. Jahrhundert wurde die Rebsorte vor allem in der Region von Martigny und Fully angebaut. Kleinere Bestände gab es aber im ganzen Kanton. Als heikle Sorte musste sie robusteren Sorten wie der Chasselas weichen. In den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde sie gerademal auf 14 Hektaren gepflegt. Erst mit der Überproduktion an Fendant in den Jahren 1982 und 1983 haben sich Winzer auf die Alte Sorte besonnen. Gleichzeitig begannen sich vom Massenwein gesättigte Weinliebhaber für Spezialitäten zu interessieren. Heute beträgt die mit Petite Arvine bestockte Fläche im Wallis bei 150 Hektaren.

Eigenschaften

Die Petite Arvine ist einen Mimose unter den Rebsorten. Sie wächst nur auf allerbesten sonnigen und windgeschützten Terrassen-Lagen. Diese dürfen aber nicht allzu trocken sein. Sie bevorzug magere Böden und reagiert sehr sensibel auf Herbizide. Die Rebsorte treibt früh aus, reift aber fast als letzte innerhalb des Rebsortensortiments des Wallis, 20 bis 30 Tage nach dem Chasselas. Ihr Vegetationszyklus ist sehr lang. Die walzenförmigen Trauben tragen kleine, runde Beeren mit dünner grünlich-gelber Haut. Meist erbringt die Petite Arvine ein Mostgewicht von 95 bis 110 Grad Öchsle. Ihr feines, schmelzendes und delikates Beerenfleisch verleiht dem Wein eine unnachahmliche Typizität.

Weintyp

Die im Wallis heimische Petite Arvine ist eine rare und kostbare Perle. Aus ihren Trauben werden seit dem Jahr 1602 begehrte Spezialitäten gekeltert. Die Petite Arvine ergibt trockene, hellgelbe und überaus feine Weine. Sie duften nach Glyzinienblüten und Honig, rosa Grapefruit, Limone und Ananas. Vollreif geerntet erinnert der Duft an Rhabarber. Im Gaumen wirken die Weine lebhaft, gar rassig mit leicht salzigem Nachgeschmack.

Aus Petite Arvine werden aber auch ausgezeichnete Dessertweine, in der Art einer Trockenbeerenauslese, mit den Aromen von Zitronenfrüchten und Ananas gekeltert. Dieser Wein kann schon in seiner Jugend getrunken werden, besitzt aber auch ein gutes Alterungspotential.
In besonderen Jahren entwickeln die Trauben Edelfäule (Botrytis). Diese Süssweine duften leicht nach Pilzen und Safran. Süssweine aus edelfaulen Trauben, die in Barriques ausgebaut werden, gelangen mit dem Label «Nobilis» auf den Markt.

Quelle www.weinlandschweiz.ch

Interessanter Artikel des Tagesanzeiger zu Petit Arvine

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