Archiv für die Kategorie ‘Österreich’

Aus welchem Land trinkst du Wein?

Freitag, 02. Oktober 2009

Wein ist nicht gleich Wein, nicht nur die x-tausend Rebsorten machen verschiedenen Wein, auch jedes Land macht anderen Wein, dies hat einerseits mit der Klimatischen und der Topographie Gegebenheiten zu tun, aber auch viel mit der Kultur des Landes.

In einer Studie einer deutschen Internetseite, ging hervor das das nur 10% der Deutschen auch deutschen Wein trinken, das in Deutschland an erster stelle Frankreich steht. Bei einer gleichen Studie in Frankreich, Italien und Spanien war jeweils das eigene Land an erster Stelle.

Wie sieht das in der Schweiz aus:

Aus welchem Land trinkst du Wein? (Mehrfachauswahl möglich)

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Österreich, Burgenland: Weinernte 2009; -25%

Mittwoch, 16. September 2009

Bei der Weinernte 2009 dürfte der Ertrag geringer ausfallen, als bisher erwartet, hieß es am Montag, von der Burgenländischen Landwirtschaftskammer. War man zunächst von einem Minus von 13 Prozent ausgegangen, dürfte sich der Rückgang nun um die 20 bis 25 Prozent bewegen. Zufrieden ist man hingegen mit der Qualität: Sie dürfte im Vergleich zum Vorjahr zumindest gleichbleiben oder sogar noch zunehmen, so Weinbauberater Josef Finster.

Wurden im Vorjahr im Burgenland fast 800.000 Hektoliter Wein geerntet, werde heuer aufgrund bisheriger Ergebnisse ein Menge von rund 640.000 bis 650.000 Hektoliter erwartet. Der Hagel habe dabei keine so große Rolle gespielt. Die Trauben seien allerdings, bedingt durch kühles und regnerisches Wetter während der Blütezeit, eher lockerbeerig und nicht so groß wie im Vorjahr, so Finster.

Im Hinblick auf die Qualität zeige sich ein schönes Fruchtspiel, bedingt durch viele aromatische Beeren. Dazu würden auch die derzeit bereits vorherrschenden kühlen Nächte beitragen. “Der Temperaturwechsel war für die Fruchtigkeit sehr gut”, so der Experte. Hinzu komme, dass es für die Trauben ausreichend Wasser gab.

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ÖSTERREICH : SCHWEIZ; EIN WEINLÄNDERSPIEL IN ZÜRICH

Mittwoch, 26. März 2008

Das Österreichische Weinmarketing, die Österreichische Handelsdelegation und das Mémoire de Vins Suisse laden ein zur

Präsentation:

GROSSE WEINE AUS ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

Und Degustation

ROT-WEISS-ROT-FINALE

Präsentiert von Willi Klinger und Andreas Keller

Mit über 150 Österreichischen und über 50 Schweizer Weingütern

Sonntag, 30. März 08, 15.00 bis 20.00 und Montag, 31. März 08, 13.00 bis 19.00

Kongresshaus Zürich, otthardstrasse 5, 8002 Zürich

Auch 6 verterter von www.a-ch.ch sind anwesend und freuen sich auf Ihren Besuch:

Bernthaler + Bernthaler, Neusiedlersee / Rotweingut Lang, Mittelburgenland / Ploder-Rosenberg, Südoststeiermark / Der Pollerhof, Weinviertel / Wein & Sektmanufaktur Strohmeier, Weststeiermark / Weingut Wieninger, Wien

u.A.w.g:

abraham@a-ch.ch

oder

Weininformation Andreas Keller

info@weininfo.ch

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Grüner Veltliner , Weisswein, Östereich

Donnerstag, 05. Juli 2007

Platz & Bild-nummer: Wein: Notitz: Preis: Sfr Bewertung
20er
Bezugsquelle:
1 Nussberg 2006 Weingut Wieninger
16.00
17
a-ch.ch
2 Hunsleiten Pfaffl 2006
16.50
16.5
Coop
3 Chateau aCH Etude No 1
25.00
16.5
a-ch.ch
4 “Vinotheksfüllung” Weinrieder 2005
26.50
16.5
invinovita.ch
5 Ried Phelling 2006 der Pollerhof
15.00
16
a-ch.ch
6 Charming Grüner Veltliner Kampta 2005
23.00
14.5
Mövenpick

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Blaufränkisch , Österreich, Rotwein, Blinddegustation

Donnerstag, 12. Januar 2006
Eine aristokratische Degustation

Wenn Karl der Grosse tatsächlich der Begründer des Grossmünsters war, hat er darauf vielleicht damals sogar mit Blaufränkisch angestossen. Denn in seiner Zeit erfolgte die erste Sortenklassifikation. Danach wurden wertvolle Gewächse als «fränkisch» bezeichnet.

Die «adlige» Traube wird heutzutage vor allem in der Hochburg des österreichischen Rotweins, dem Mittelburgenland, angebaut. Anzutreffen ist die Traube aber auch im ehemals zum österreichischen Kaiserreich gehörenden Ungarn. So fand denn auch ein Kékfrankos – so die ungarische Bezeichnung. Aufnahme in unserer Degustation. Mit 15 Punkten positionierte sich der Blaufränkisch 2002 von Pfneiszl im Mittelfeld.

Unbestrittener Favorit des Abends war der Blaufränkisch Reserve 2003 vom Rotweingut Lang mit 17 Punkten. Mit seiner ausgewogenen, kräftigen Art und seiner Tabak/Vanille-Röstnote vermochte er übereinstimmend zu überzeugen.

Vom selben Weingut stammte allerdings gleichzeitig der am schlechtesten benotete Blaufränkisch Classic 2004, der insbesondere wegen seiner unangenehmen Nase durchfiel und überdies als flach empfunden wurde.

Dahinter reihte sich ein grosses Mittelfeld, aus dem noch der Blaufränkisch Selection 2003 von Reumann hervorstach. In diesem Wein kommt das typisch fruchtige der Traube sehr gut zum Ausdruck. Potenzial weist der Blaufränkisch 2003 auf, den Paul Kerschbaum auf dem Ried Hochäcker anbaut.

Alles in allem hat der Blaufränkisch – mit Ausnahme des Testsiegers – wohl an diesem Abend keine grosse neue Fangemeinde dazugewinnen können. Immerhin schaffte es aber der Blaufränkisch 2001 von Heinrich, der in der Österreich-Degustation vom Herbst 2004 von allen Weinen am schlechtesten abgeschnitten hatte, diesmal ins Mittelfeld. Und nach einer Amarone- und vor einer Bandol-Degustation hatte es der nach wie vor nicht weit verbreitete Blaufränkisch auch nicht eben einfach.

Corin

Platz & Bild-nummer:
Wein:
Notitz:
Preis: Sfr
Bewertung
20er
Bezugsquelle:
1
Blaufränkisch Reserve 2003, Rotweingut Lang
32.50
17
www.a-ch.ch
2
Reumann, Blaufränkisch Selection 2003
24.00
16
BRANCAIA
3
Schiefer Reihburg (rot) 2003 Blaufränkisch
65.00
15.5
Selection Schwander
4
Paul Kerschbaum, Ried Hochäcker (rot) 2003, Blaufränkisch
19.00
15
Selection Schwander
5
Pfneiszl Blaufränkisch, Ungarn (Pirat), 2002
22.00
15
www.joabor.ch
6
Heinrich 2001, Blaufränkisch
20.00
14.5
Weinkönig
7
Blaufränkisch Classic 2004, Rotweingut Lang
15.90
11.5
www.a-ch.ch
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