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Weintipp: Münzenrieder Petit Cuvee Barrique 2006/7

Gestern war Beat zu Besuch.Ein Pinot Noir Fan, wie ich. Ein guter Grund eine  Magnum Münzenrieder Petit Cuvee Barrique 2006  zum Hackbraten zu trinken. Wir haben die Flasche zu viert genossen, leider war sie zu schnell leer. Ein Österreicher welcher von der schweizer Nase ‘Edi The Nose’ Edi Graf cuvetiert wurde. Der Wein ist eine Wucht!

Super Preis / Lust Verhältnis

Münzenrieder Petit Cuvee Barrique 2006, 55% Pinot Noir / 37% Blaufränkisch / 8% Cabernet Sauvignon) eine spannende Mischung.

Nase: Dunkle Beeren, leichte Kaffeenote und würzige Kräuternote. 

Gaumen:  Sehr weiche und elegante Struktur, feines Fruchtspiel mit leichter kühlen Frische. Im Abgang harmonisch, rund und schön breit.

Das alles ab einen unglaublichen Aktionspreis ab Sfr. 13.50 für die 0.75l Flasche. 17.5 PBU-Punkte Kaufempfehlung

Zu kaufen bei InVinoVita, Stäfa

Prost Pascal Burckhardt

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Wein Event April: Österreichs Grosse Weine

Burgenland

Burgenland

Präsentation mit rund 150 Spitzenweingütern
Kongresshaus Zürich, Claridenstrasse 5, 8002 Zürich
Montag, 2. April 2012, 14.00–20.00 Uhr

Der nächste grosse Auftritt des österreichischen Weins steht ganz im Zeichen des 25-Jahr-Jubiläums der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM). Die heute wohl weltweit führende Weinmarketing-Institution wurde Ende 1986 gegründet, in der schwierigen Zeit nach dem Glycol-Skandal, als Österreichs Weinwirtschaft am Boden lag. Niemand hätte damals daran geglaubt, dass der österreichische Wein nur eine Generation später in strahlenderem Glanz als je dastehen würde. Zürich liegt der ÖWM speziell am Herzen, denn der jährliche Auftritt im Kongresshaus gehört zu ihren grössten Veranstaltungen.

Fachdegustation

Österreich im Konzert der Nationen

Weltweine im Blindvergleich 
mit Willi Klinger und bekannten Weinexperten
Moderation: Andreas Keller

13.30–15.00 Uhr

Eintritt mit Anmeldung gratis, sonst Fr. 20.–

Online-Anmeldung »

Und vorab am Sonntag 1. April :

WINZER-EVENT am SONNTAG, 1. APRIL: WEINRIEDER (Weinviertel) + MÜNZENRIEDER (Burgenland) im La Bouteille, Stäfa

Ab 14 Uhr WINZERDEGU –

mit den Winzern im persönlichen Gespräch! Grosse Sortiments-Degustationmit den neusten Weinkreationen, Jahrgängen, u.a. die neusten EDI THE NOSE-Abfüllungen sowie noch schlummernde Fassmuster(bei schönem Wetter natürlich draussen!).

 Ab ca. 17.30 Uhr 

startet das Abendprogramm! 5-Gang-Schlemmer-Menu mit Ösi-Schmankerln + Weintheater (10 Weine, Weissweine, Rotweine, Dessertweine) Kosten SFr. 125.-

Anmeldung für das Essen bis 25. März 2012

 

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Resultat: Sauvignon Blanc, Weisswein, Österreich, Blinddegustation

Sauvignon Blanc, Weisswein, Österreich,

Platz & Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Sauvignon Blanc Pössnitzberg / Erwin Sabathi, Leutschach 2008, Südsteiermark39.00

17DeliGusto.ch
2Sauvignon Blanc Kaisergarten / Gebrüder Nier, Mönchhof 2008, Neusiedlersee12.80
16.5DeliGusto.ch
3Pirat' Sauvignon Blanc Mock Alto Adige DOC 2009 Trentino22.5016Brancaia.ch
4Sauvignon Blanc Reverenz Muster 2008 Steiermark28.5016Brancaia, Zürich
5Sauvignon Blanc Markowitsch Carnuntum 2008 Niederöstereich16.5015.5Brancaia.ch
6Sauvignon Blanc Klassik Muster 2009 Steiermark22.0015.5Brancaia.ch
7Sauvignon Blanc Klassik Tement 2008 Südsteiermark28.00 15.5DeliGusto.ch und Brancaia.ch
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Sauvignon Blanc, Weisswein, Österreich, Blinddegustation, 20.5.2010

Wenn man in der Schweiz an Weisswein aus Österreich denkt, kommt einem vor allem Grüner Veltliner in den Sinn, der auch 36% der gesamten Weinanbaufläche ausmacht, Sauvignon Blanc führt mit 0.6% Anbaufläche ein Schattendasein in der Quantität.

Sauvignon Blanc – Wunderbare Vielfalt

Sauvignon Blanc, 2008 Grassnitzberg, Tement Südsteiermark

Sauvignon Blanc österreichischer Prägung ist eine einmalige Mischung zwischen ausgeprägter Fruchtigkeit, ausgeprägter Säurestruktur, dezent vegetalen Anklängen und, kommt der richtige Boden dazu, eleganter Mineralik. Im Gegensatz zu früheren Jahren, als vor allem die grasige, an grüne Paprika erinnernde Variante geschätzt wurde, tendiert man seit einigen Jahren zur fruchtigeren Stilistik: Im Duft erinnert er an Hollunderblüten, und er schmeckt ausgeprägt nach Stachelbeeren und weissen Ribiseln. Welchen dieser beiden Grundstilistiken man auch bevorzugt, Sauvignon

Blanc glänzt immer mit eleganter Pikanz, weshalb Weine dieser Rebsorte hierzulande aromatisch und frisch wirken. Sauvignon-Blanc-Hochburg ist die Steiermark, wo mehr als 50 Prozent der österreichweiten Sauvignon-Bestände von insgesamt etwas mehr als 300 Hektar zu finden sind. Aber auch aus Niederösterreich (Carnuntum), sowie aus dem Burgenland, (Leithagebirge und Neusiedler See Hügelland), kommen beeindruckende Vertreter dieser alten Rebsorte, die hierzulande bereits vor 100 Jahren bekannt war. Vor allem in den letzten Jahren wurde angesichts der Beliebtheit der Sorte und des für sie ausgesprochen günstigen Klimas verstärkt Sauvignon Blanc ausgepflanzt.

Sauvignon Blanc fühlt sich grundsätzlich in kühleren Gebieten wohl, aber er braucht Sonne, um diese intensive fruchtige Aromatik ausbilden zu können, die Südsteiermark bietet geradezu ideale Bedingungen. > Auf kalkigen Böden, Schiefer oder Feuerstein bringt er Weine mit eleganter Mineralik hervor. Er treibt vergleichsweise spät aus und wird dafür früh reif, ein weiterer Aspekt, weshalb er in sich für weniger warme Gebiete sehr gut eignet. Eine langsame, kontinuierliche Reife am Stock wirkt sich höchst positiv auf die Intensität der Aromen aus. Die beiden Aromaausprägungen „grün-vegetal“ oder „fruchtiger Typ“ können durch gezielte Laubarbeit und die Wahl des Lesezeitpunktes sehr gut beeinflusst werden.

Sauvignon Blanc ist ein Global Player.

Er ist in der alten Welt aber auch in anderen Kontinenten angesiedelt. Bekannte Exemplare dieser Gattung kommen aus Neuseeland oder aus den kühleren küstennahen Regionen Chiles. Sauvignon Blanc findet man auch in Südafrika, eine interessante Spielart kommt auch aus dem innerspanischen Gebiet Rueda rund um Valladolid

Wir laden zur Blinddegustation am Donnerstag 20. Mai 2010 um 20 Uhr bei Tana-Design an der Kirchgasse 36 – Zürich 1 ein. Bitte bis am 18. Mai auf info@weinheiten.ch anmelden.

Video über die Südsteiermark , wo die viele Sauvignon Blanc Weine aus Österreich wachsen:

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Aus welchem Land trinkst du Wein?

Burgenland

Wein ist nicht gleich Wein, nicht nur die x-tausend Rebsorten machen verschiedenen Wein, auch jedes Land macht anderen Wein, dies hat einerseits mit der Klimatischen und der Topographie Gegebenheiten zu tun, aber auch viel mit der Kultur des Landes.

In einer Studie einer deutschen Internetseite, ging hervor das das nur 10% der Deutschen auch deutschen Wein trinken, das in Deutschland an erster stelle Frankreich steht. Bei einer gleichen Studie in Frankreich, Italien und Spanien war jeweils das eigene Land an erster Stelle.

Wie sieht das in der Schweiz aus:

Aus welchem Land trinkst du Wein? (Mehrfachauswahl möglich)

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Österreich, Burgenland: Weinernte 2009; -25%

Bei der Weinernte 2009 dürfte der Ertrag geringer ausfallen, als bisher erwartet, hieß es am Montag, von der Burgenländischen Landwirtschaftskammer. War man zunächst von einem Minus von 13 Prozent ausgegangen, dürfte sich der Rückgang nun um die 20 bis 25 Prozent bewegen. Zufrieden ist man hingegen mit der Qualität: Sie dürfte im Vergleich zum Vorjahr zumindest gleichbleiben oder sogar noch zunehmen, so Weinbauberater Josef Finster.

Wurden im Vorjahr im Burgenland fast 800.000 Hektoliter Wein geerntet, werde heuer aufgrund bisheriger Ergebnisse ein Menge von rund 640.000 bis 650.000 Hektoliter erwartet. Der Hagel habe dabei keine so große Rolle gespielt. Die Trauben seien allerdings, bedingt durch kühles und regnerisches Wetter während der Blütezeit, eher lockerbeerig und nicht so groß wie im Vorjahr, so Finster.

Im Hinblick auf die Qualität zeige sich ein schönes Fruchtspiel, bedingt durch viele aromatische Beeren. Dazu würden auch die derzeit bereits vorherrschenden kühlen Nächte beitragen. “Der Temperaturwechsel war für die Fruchtigkeit sehr gut”, so der Experte. Hinzu komme, dass es für die Trauben ausreichend Wasser gab.

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ÖSTERREICH : SCHWEIZ; EIN WEINLÄNDERSPIEL IN ZÜRICH

Das Österreichische Weinmarketing, die Österreichische Handelsdelegation und das Mémoire de Vins Suisse laden ein zur

Präsentation:

GROSSE WEINE AUS ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

Und Degustation

ROT-WEISS-ROT-FINALE

Präsentiert von Willi Klinger und Andreas Keller

Mit über 150 Österreichischen und über 50 Schweizer Weingütern

Sonntag, 30. März 08, 15.00 bis 20.00 und Montag, 31.

März 08, 13.00 bis 19.00

Kongresshaus Zürich, otthardstrasse 5, 8002 Zürich

Auch 6 verterter von www.a-ch.ch sind anwesend und freuen sich auf Ihren Besuch:

Bernthaler + Bernthaler, Neusiedlersee / Rotweingut Lang, Mittelburgenland / Ploder-Rosenberg, Südoststeiermark / Der Pollerhof, Weinviertel / Wein & Sektmanufaktur Strohmeier, Weststeiermark / Weingut Wieninger, Wien

u.A.w.g:

abraham@a-ch.ch

oder

Weininformation Andreas Keller

info@weininfo.ch

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Grüner Veltliner , Weisswein, Östereich

Platz & Bild-nummer: Wein: Notitz: Preis: Sfr Bewertung
20er
Bezugsquelle:
1 Nussberg 2006 Weingut Wieninger
16.00
17
a-ch.ch
2 Hunsleiten Pfaffl 2006
16.50
16.5
Coop
3 Chateau aCH Etude No 1
25.00
16.5
a-ch.ch
4 “Vinotheksfüllung” Weinrieder 2005
26.50
16.5
invinovita.ch
5 Ried Phelling 2006 der Pollerhof
15.00
16
a-ch.ch
6 Charming Grüner Veltliner Kampta 2005
23.00
14.5
Mövenpick

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Blaufränkisch , Österreich, Rotwein, Blinddegustation

Eine aristokratische Degustation

Wenn Karl der Grosse tatsächlich der Begründer des Grossmünsters war, hat er darauf vielleicht damals sogar mit Blaufränkisch angestossen. Denn in seiner Zeit erfolgte die erste Sortenklassifikation.
Danach wurden wertvolle Gewächse als «fränkisch» bezeichnet.

Die «adlige» Traube wird heutzutage vor allem in der Hochburg des österreichischen Rotweins, dem Mittelburgenland, angebaut. Anzutreffen ist die Traube aber auch im ehemals zum österreichischen Kaiserreich gehörenden Ungarn. So fand denn auch ein Kékfrankos – so die ungarische Bezeichnung. Aufnahme in unserer Degustation. Mit 15 Punkten positionierte sich der Blaufränkisch 2002 von Pfneiszl im Mittelfeld.

Unbestrittener Favorit des Abends war der Blaufränkisch Reserve 2003 vom Rotweingut Lang mit 17 Punkten. Mit seiner ausgewogenen, kräftigen Art und seiner Tabak/Vanille-Röstnote vermochte er übereinstimmend zu überzeugen.

Vom selben Weingut stammte allerdings gleichzeitig der am schlechtesten benotete Blaufränkisch Classic 2004, der insbesondere wegen seiner unangenehmen Nase durchfiel und überdies als flach empfunden wurde.

Dahinter reihte sich ein grosses Mittelfeld, aus dem noch der Blaufränkisch Selection 2003 von Reumann hervorstach. In diesem Wein kommt das typisch fruchtige der Traube sehr gut zum Ausdruck. Potenzial weist der Blaufränkisch 2003 auf, den Paul Kerschbaum auf dem Ried Hochäcker anbaut.

Alles in allem hat der Blaufränkisch – mit Ausnahme des Testsiegers – wohl an diesem Abend keine grosse neue Fangemeinde dazugewinnen können. Immerhin schaffte es aber der Blaufränkisch 2001 von Heinrich, der in der Österreich-Degustation vom Herbst 2004 von allen Weinen am schlechtesten abgeschnitten hatte, diesmal ins Mittelfeld. Und nach einer Amarone- und vor einer Bandol-Degustation hatte es der nach wie vor nicht weit verbreitete Blaufränkisch auch nicht eben einfach.

Corin

Platz & Bild-nummer:
Wein:
Notitz:
Preis: Sfr
Bewertung
20er
Bezugsquelle:
1
Blaufränkisch Reserve 2003, Rotweingut Lang
32.50
17
www.a-ch.ch
2
Reumann, Blaufränkisch Selection 2003
24.00
16
BRANCAIA
3
Schiefer Reihburg (rot) 2003 Blaufränkisch
65.00
15.5
Selection Schwander
4
Paul Kerschbaum, Ried Hochäcker (rot) 2003, Blaufränkisch
19.00
15
Selection Schwander
5
Pfneiszl Blaufränkisch, Ungarn (Pirat), 2002
22.00
15
www.joabor.ch
6
Heinrich 2001, Blaufränkisch
20.00
14.5
Weinkönig
7
Blaufränkisch Classic 2004, Rotweingut Lang
15.90
11.5
www.a-ch.ch