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Der Einfluss des Barriques auf den Wein

Barriques-Einfluss

DIVO, der Weinclub, hat anlässlich seines 80. Geburtstag zu einer speziellen Degustation eingeladen:

Der Einfluss des Barriques auf den Wein

Zusammen mit Familie De Mour, vertreten durch den Jean-Michel Garcion, Önologe und CEOBarriques-Einfluss der Weingüter Château Haut Breton Larigaudière, La Croizille, Tour Baladoz und Tayet, degustierten wir mehr als 40 Fassmuster von mehreren identischen typischen Bordeau Weinsorten wie, Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot. Alle Weine stammen aus den obigen Weingüter aus dem Bordeaux (Margaux und Saint-Emilion).

Beispiel Chateau Tour Balodoz – Lot 4B – Merlot aus 8 verschidenen Barriques, verschiedene Hersteller Boussuet, Franis, Nadalie, Marc Kennel, Vicard, Caduss, Marchive,  aus Frankreich und Quintessence aus den USA. Die Barriques hatten auch veschiedene Toastings.

Barrriques

Das am häu­figs­ten ver­wen­dete Gefäss zur Rei­fung des Weins im Bordeaux ist das Barriques. Ein Barriques im Bordeaux fast 225 Liter. Seine wich­tigste Eigen­schaft ist, dass der Wein in ihm atmen kann. Die Sau­er­stoff­zu­fuhr beschleu­nigt die Poly­me­ri­sa­tion. Dadurch wird der Wein wei­cher, har­mo­ni­scher, komplexer.

Im Wein entsteht dadurch je nach der verwendeten Holzart und der Intensität des Toasting (Die verschieden Toastings  von wenig Toasting ML, über hautsächlich mittel Toasting MT bis mittel Toasting plus MT+) (Fasseinbrand) ein typischer Geschmackston nach Karamell, Kaffee und Toastbrot; der Wein wird dabei sensorisch wesentlich verändert.

Degustation

Jean-Michel Garcion hat uns anhand seiner Eindrücke erklärt wir er den Wein nach den Barriques Proben cuvcetiert um schlussendlich den fertigen Bordeaux Wein zu erhalten. Wir haben zuerst zusammen mit Ihm je 2-4 Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot Fassmuster degustiert und durften dann die restlichen Fassmuster degustieren.

Am Schluss haben wir dann die fertigen Brodeaux Weine von Château Haut Breton Larigaudière, La Croizille, Tour Baladoz und Tayet, zum Teil auch mit Jahrgangs Vertikalen degustiert.

Fazit

Die Idee, Bordeaux Wein, in die Bestandteile zerlegt, zu degustieren war sehr interessant und hoch komplex. Die Zeit war leider zu kurz um so ein komplexes Thema zu erfassen. Der Unterschied von Französischen zu USA Barriques war für mich am Grössten Mir persönlich haben von den Fassproben die des Petit Verdot am besten gefallen und von den degustieren Weinen der  Château Haut Breton 2010 in der Magnum Flasche (1.5 Lt.)

Prost Pascal Burckhardt

Danke an Divo und Jean-Michel Garcion für diese einmalige Gelegenheit Bordeaux in den Einzelteile zu degustieren.

 

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Meister Merlot aus der Schweiz

Auf der Suche nach einen Festagswein bin ich auf den Comano Ticino Merlot von dem Winzer Claudio Tamorini, Winzer des Jahres 2012 des Grand Prix du Vin Suisse, gestossen. Ein Volltreffer!

Camano MerlotMerlot ist eine der Hauptsorten des Bordeaux. Viele Weine aus dem Pomerol sind 100% Merlot. Aus meiner Sicht muss sich der Comano, benannt nach der Gemeine, den Vergleich nicht scheuen, im Gegenteil.

Er wird nur in guten Jahren ausgebaut, es gibt ca. 3000 Flaschen 0.75 und 320 Magnums.

Der Jahrgang 2013 ist zum Besten Merlot der Grand Pris Du Vin Suisse gewällt worden.

Comano “Vigneto ai Brughi” Ticino Riserva DOC

Nase: Reife Bromberen mit Pflaumen, würzig.

Graumen:  Vielschichtig, zupackend, angenehme Säure

Fazit: Ein super Festtags Rotwein, zu Wild, Lamm, Rindfleisch

18 Punkte

Preis: CHF 41.40

Bezugsquelle: Jeggliweine

Prost Pascal Burckhardt

Der Wein wurde von Jeggliwein gestiftet.

Wikipedia meint zu Merlot:

Merlot [mɛrˈlo] ist eine Rotweinsorte. Sie stammt ursprünglich vermutlich aus Frankreich aus der Gegend um Bordeaux. Bis heute ist sie eine der sechs Rebsorten, die für Rotweine im Bordeaux verwendet werden dürfen (die anderen Sorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Carménère, Malbec und Petit Verdot). Die frühreifende Sorte ergibt fruchtige, körperreiche und vollmundige Weine, die nach wenigen Jahren der Lagerung genussreif sind. Dieser Tatsache ist ihre jetzige Popularität zu verdanken. In den Cuvées machen sich bereits Minderheitsanteile Merlot vorteilhaft bemerkbar: Die Weine werden früher zugänglich, möglicherweise jedoch unter Einbußen bei der Langzeit-Haltbarkeit. In der Alterung (mittel bis gut) kann ein Merlot gewinnen und weicher werden, oft jedoch verfliegen die Fruchtaromen, und Kräuteraromen drängen in den Vordergrund.

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Château de Fieuzal 2008 cru classé Pessac-Léognan ac, Bordeaux

chateau fieuzal 2008

Bordeaux ist das grösste zusammenhängende Weinbaugebiet der Welt und auch ein bekanntes Synonym für teuere bis sehr teuere Weine. Bordeaux ist aber nicht gleich Bordeaux. Es gibt wohl keine Weingegend die so viele verschiede Weinarten produziert wie das Bordeaux. Ich machte ein Selbstversuch und bestellte ein Bordeaux cur classé für unter CHF 50: Château de Fieuzal 2008 cru classé Pessac-Léognan ac, Bordeaux. Taugt er als Festtagswein?

Die meisten Weine aus dem Bordeaux bestehen aus Cuvee, also aus mehr als einer Traubensorte. Die Haupt Traubensorten sind für Rotweine: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot. Auf die Weissweine und die Süssweine (Sauterns) welche auch sehr gut, berühmt und zum Teil auch sehr teuer sind möchte ich hier nicht eingehen, würde den Rahmen meines Selbstversuch sprengen.

Château de Fieuzal 2008 besteht aus folgenden Traubensorten:

60% Cabernet Sauvignon
30% Merlot
05% Cabernet Franc
05% Petit Verdot

und ist so ein guter Vertreter, was ein ‘typischer’ Bordeaux aus macht. In der Betreibung steht folgendes:

Die Trauben der über 30 Jahre alten Reben werden von Hand gelesen und streng selektioniert. Die Vergärung findet in temperaturkontrollierten Edelstahltanks statt. Anschliessend reift der Jungwein während 16 bis 24 Monaten in bis zu 50% neuen französischen Barriqus.

Der Wein ist von seiner Machart eher auf  Langlebigkeit getrimmt. So wird seine Genuss ‘jetzt bis 2030’ angegeben. Hier versteckt sich auch ein Problem im Bordeaux. Soll man den Wein zum sofort trinken machen oder einen langlebigen Wein, der aber die ersten 10/15  Jahre ungeniessbar ist. Château de Fieuzal 2008 ist für mich momentan in einer zwischen Phase. Ich habe Ihn schon mal im 2013 probiert und da war er Fruchtphase und war schon sehr zugänglich und machte schon unheimlich spass. Er wirkt jetzt nicht so zugänglich; die Tannine sind im Vordergrund und das Holz ist noch zu dominant.  Dies wird sich aber ändern. Die Tannine werde weicher und das Holz wird in den Hintergrund rücken.

Ein weiter wichtiger Punkt ist auch die Lage und die Klassifizierung des Weinguts im Bordeaux.  Es gibt verschiede Lagen und auch verschiede Klassifizierung die auch etwas über das Renommee und Weinart aussagen und so ein grossen Einfluss auf den Preis haben. Über Fieuzal steht:

Die Rebberge von 18 ha Fläche befinden sich auf einer der höchsten Erhebungen des Médocs, dort, wo die Kiesbänke tiefgründig und wasserdurchlässig sind. Die Reben weisen ein Durchschnittsalter von 22 Jahren auf. Jean-Marc Landureau, der Besitzer von Château d’Escurac hat mit sehr viel Aufwand den Weinkeller modernisiert.

Fazit: Ein schöner Bordeaux und ein super Festtagswein. Ich würde ihn noch etwas im Keller liegen lassen, für die Ungeduldigen empfehle ich ihn unbedingt mindestens 2 Stunde vorher, zu dekantieren. Passt zu einem deftigen Festtagsschmaus.

Ein gutes Preis/Lust Verhältnis

Nase: Röstaromen, Johannisbeeren.
Gaumen: leichte Restsüsse, sehr breit, leicht maskulin, langer Abgang.

Preis CHF 42

17 Punkte

Bezugsquelle: Jeggliweine.ch

Prost Pascal

Der Wein wurde von Jeggliwein gestiftet.

PS: Parker hat ihm 92 Punkte (ca. 17,5) gegeben

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Weine aus Rumänien, Blinddegustation

weinheiten-runänien-weine

Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1(Pirat) Pinot blanc 2013, Weingut Diederik18.2015Weingut Diederik, Küsnacht
2Lacerta Cuvée X, LacertA Winery 201122.0013.5delicium.ch/
3Sahateni, Red Artisan, Merlot/Fet. Neagra/Cab. Sauvignon, 201214.4016delicium.ch/
4Lacerta Fetaesaca Neagra, LacertA Winery, 201322.0015delicium.ch/
5Anima Syrah Dealu Mare, , Domeniila Sahateni, 201122.8015delicium.ch/
6Lacerta Cuvée IX28.9017delicium.ch/
7Anima Grand Resereve, Domeniila Sahateni, 201132.2016delicium.ch/

Rumänen, dass bei uns unbekannte Weinland.

Nach einer längeren Pause habe ich mal wieder eine Blinddegustation organsiert. Mit Rumänien habe ich ein bei uns weitgehend unbekanntes Weinland ausgewählt.

Mit 12 Degustanten/innen, vom Önologe, über Weinakakdemiker bis zum normalen Weinliebhaber hatten wir ein gutes Spektrum zusammen.

Rumänien hat zwar eine Weingeschichte von über 6000 Jahren und gehört zu ältesten Weinbauländern in Europa. Aber kaum jemand kennt in der Schweiz die Weine.

So sind wir vorteilsfrei in die Blinddegustation gestartet. Wir haben mit einem Pirat, Pinot blanc, Weingut Diederik, Küsnacht, angefangen um etwas Verwirrung zu stiften. Der Wein passte gut zu den heissen Temperaturen. In der Nase nach Quitten und Birnen, eine angenehme Säure im Abgang. 15 Punkte.

Der erste richtig Rumäne das Cuvée X von Lacerta (Sauvigon blanc, Chardonnay, Pinot Gris, Riesling) hat aus meiner Sicht einen Fehler; in der Nase nach verbrennten Alkohol, im Gaumen merke man das Barrique. 13 Punkte. Wohl ein guter Ansatz mit intentionalen Rebsorten auf sich aufmerksam zu machen, eine autochthone Rebsorte hätte wohl mehr interessiert. So konnten wir uns leider kein Bild über die Weißweine in Rumänien machen.

Weiter ginge es mit den Rotweinen. Red Artisan ein Cuvée von Merlot, Fetetesca Neagra und Cabernet Sauvigon In der Nase Rotfruchtig (Sauerkirschen), etwas grün im Gaumen aber ein sehr guter Wein und mit CHF 14.40 und 16 Punkten, klar der Preis/Genuss Sieger

Lacerta Feteasca Nagra der einzige reinsortige autochthone Vertreter aus Rumänen. Die sehr florale Nase, war zwar ungewohnt, hat mir aber sehr gefallen. Im Gaumen einem Pinot noir nicht unähnlich. Ungewohnte Säure. 15 Punkte.

Anima Sysra Dealu Mare, eine sehr rauchige Nase, was eine ‚Heavy-Toasting’ des Barrique hinweist. Im Gaumen leicht bitte Gerbstoffe. 15 Punkte.

Der Punktesieger Sacerta Cuvée IX, das rote Cuvée aus Cabernet Sauvignon , Merlot, Feteasca Negra, Shiraz, aus dem Hause LacertA hat fast alle überzeugt. Einem Bordeaux sehr ähnlich. Dicht, Beerennase, schöne Gerbstoffe, schöne Länge, ein eleganter Wein. 17 Punkte.

Anima Grand Reserve, ein Cuvée aus Cabernet Sauvignon , Merlot, Feteasca Negra, Syrah. Würzte Nase nach Nelken und dunklen Früchten, im Gaumen auch sehr Harmonisch, nicht ganz so Komplex wie der Secerta. 16 Punkte.

Das Fazit zu den Rotweinen fällt positive aus. Die Punkte sind sehr nahe. Die Preisspanne ist von CHF 14.40 bis CHF 32.20 weit mehr auseinander.

Vielen Dank an Patricia und Didi Michel vom Weingut Diederik für die Gastfreundschaft und auch vielen Dank an Simon Lüthi von www.delicium.ch für die Weine.

Prost Pascal Burckhardt

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Weintipp: Stefano Haldemann

Erst vor kurzem hatte ich erstmals das Vergnügen, einen Wein von Stefano Haldemann probieren zu dürfen. Es handelte sich um das 2008er Riserva Cuvée, “Rosso del Ticino”(Merlot, Cabernet Franc, Diolinoir und Carminoir).
Der Wein besticht mit schöner Finesse, ist aber trotzdem sehr “gerade”. Ein authentischer Wein, von einem ebensolchen Produzenten. Haldemanns Wein zeigt sehr schön das grosse Potential auf, welches mit Fachkompetenz und (Hand-)Arbeit im Tessin erreichbar ist!

Beat Schwengeler

Nachtrag vom 5.1.12: Nase immer noch sehr vielversprechend. Im Gaumen leider Disharmonie. Leicht stahliger Abgang, dessen Ursprung ich bei den “nicht französischen Trauben” in der Assemblage vermute. Tipp: halbes Jahr liegen lassen!

NB: Haldemanns Weine sind preiswert!
haldemann.vini@bluewin.ch
Tel. +41 (0)91 743 05 53

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Weindegustation mit Kulinarische Begleitung – Mon 5. Dez 19:00 @ KunstKantine

Liebe Wein-Geniesserinnen, liebe Wein-Geniesser

Am Montag, 5. Dezember organisiert Fred Schaerling (ein Freund von Weinheiten) zusammen mit dem Winzer Gabriel Dussex (Cave du Chatillon, Wallis) eine Wein-Degustation bei “Fred” in der KunstKantine (Lessingstrasse 13, 8002 Zurich).

La Cave du Chatillon wurde 1997 gegründet, Gabriel Dussex stieg 2002 ein. Dieses Jahr hat er sich selbstständig gemacht und die Cave übernommen.

Fred ist begeistert von Gabriels Arbeit, von seiner Einstellung und seinem Geschmack für Wein und gutes Essen. Daraus entstand die Idee, zusammen etwas zu machen und diesen Anlass mit Euch zu teilen.

Gabriel wird uns folgende 9 ausgewählte Weine (4 weisse, 4 rote und 1 Süsswein) vorstellen und kommentieren, und Fred wird sich ,um die mit den Weinen, abgestimmte kulinarische Begleitung kümmern:

* Petite Arvine
* Humagne Blanche
* Païen (Heida, Savagnin)
* Marsanne (Hermitage)
* Syrah
* Cornalin 
* Merlot 
* 3 Suisses Rouge (assemblage) 
* Fendant doux

Die Weine werden von Gabriel offeriert.
Für die sonstige Umkosten verlangen wir einen Beitrag von 40 CHF pro Person. Wir freuen uns auf eure Anmeldung per Email bis am 30. November. Plätze sind beschränkt, also beeilt euch, first-come-first-served. 

Dieser Abend zeigt in die neue Richtung von Weinheiten; Wein im Kontext mit Essen zu entdecken. Wir hatten schon mal einen genussvollen Abend mit Fred und den Genfer Weinen.

Prost,  Pascal Burckhardt

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Bordeaux 2008 plus / minus Sfr. 20.-

Wir wollten raus finden ob es um die SFr 20.- Bordeaux mit einem guten bis sehr guten PGV gibt und so habe wir bei Denner, Globus und Coop 2008 Bordeaux eingekauft. Ein 2006 hat sich unabsichtlich eingeschlichen was wohl meiner Eitelkeit ohne Lesebrille einzukaufen zuzuschreiben ist. Mövenpick hatte den 2008 erst im Onlineangebot und nicht im Geschäft.

So sind 8 Bordeaux zwischen SFr 9.90 und SFr 24.00 angetreten und wurden von uns blind degustiert.

Mein kurz Fazit: Die Weine waren OK aber nicht wirklich Hochgenuss. Überraschend war der Château Pey La Tour für unter SFr10.-. Für wirklichen Bordeaux Genuss lieber ein paar Franken mehr ausgeben und beim Denner Grand Crus 2008 wie der Château Citran Sfr. 16.90, Château Chasse-Spleen Sfr. 26.90, Château Phélan Ségur Sfr. 28.90 oder Châ teau Talbot Sfr. 39.90 kaufen.

Pascal Burckhardt


(M = Merlot, CS = Cabernet Sauvignon, CF = Cabernet Franc, PV = Pedit Verdot)

Platz & Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Cateau Citran 2008, Haut-Médoc ( M, CS)16.90

16.5Denner
2Château Pierrail Rouge 2008, Bordeaux supérieur ( M, CS)18.8016Globus
3Château Cambon la Pelouse Cru Bourgeois Supérieur Haut-Médoc AOC 2006 (M,CS,CF)23.6015.5Coop
4Chateau Pey La Tour, Bordeaux (M, CS, CF, PV)9.9015Coop
5Château Haut Montil, Saint-Emilion Grand Cru AOC (M, CF)14.9515
Denner
6CHÂTEAU DU ROCHER ST-EMILION GRAND CRU AOC (M, CS, CF)18.9014.5Denner
7St-Emilion AOC Grand Cru Château Franc Grace-Dieu 2008 (M,CF,CS)2414.5Coop
8Château Martinon 2008, Entre-deux-mers, Bordeaux (CS, M, CF, Malbec)15.9014Globus

Kommentar

St-Emilion AOC Grand Cru Château Franc Grace-Dieu 2008:
Eine potentielle Überraschung, welche dazu gewinnt, im Voraus entkorkt zu werden. Mit diesem Wein beweisen die Massenhändler, dass sie noch gelegentlich eine glückliche Hand haben, um Weine auszuwählen, welche
preisbewussten, anspruchslosen Weinkonsumenten gefallen.

Château Cambon la Pelouse Cru Bourgeois Supérieur Haut-Médoc AOC 2008:
Im aktuellen, verschlossenen Zustand eine Enttäuschung aufgrund der fehlenden Komplexität. Noch vier bis fünf Jahre warten oder dekantieren.

CHÂTEAU DU ROCHER ST-EMILION GRAND CRU AOC:
Bisher nie davon gehört. Relativ delikates Bouquet, in dem sich Schokoladennoten mit der Zeit entwickeln. Schöner, süffiger Stoff, gut vinifiziert. Etwas Würze. Nicht uninteressant.

Château Haut Montil, Saint-Emilion Grand Cru AOC:
Im Verlauf des Abends mussten die Erwartungen immer wieder nach unten korrigiert werden. Dieser Wein beweist, dass nicht alles glänzt, was Bordeaux heisst.

Château Pierrail Rouge 2008, Bordeaux supérieur: Ein bekannter Name (in der Kategorie der Bordeaux U30) für einen bekömmlichen Wein. Feinde herber Weine, bitte vermeinden Sie ihn! Nicht
grün geerntet aber vermutlich aus Kostengründen nicht entrappt. Guter Stoff, ausgewogen, süffig, zeigt sich aber eher im Finale.

Château Martinon 2008, Entre-deux-mers, Bordeaux: Nichts für Etikettentrinkeraber gerade deswegen nicht uninteressant. Insbesondere fallen die Tabaknoten und die leichte Lakritze auf. Unbedingt im Voraus öffnen.

Chateau Pey La Tour, Bordeaux: Eine Bewertung, welche eigentlich meine Enttäuschung verbirgt. Oft
von diesem Wein gehört, welcher dem Portfolio von Dourthe zugehört. Der Big Negociant möchte diesen Wein hieven. Es bleibt noch sehr sehr viel zu korrigieren. Wer sich aber daran erinnern, was Hosanna (von Moueix)
im früheren Leben war, kann dann auf sonnige Tage hoffen. Besser im Gaumen als im Bouquet, wobei dieses nicht verschlossen ist.

Château Citran 2008, Haut-Médoc: Endlich hat Château Citran nichts mehr auf dem Chateau Citran zu
suchen. Die billig verparkerisierten Weine der Jahrgänge 2001 bis 2005 sind also vorbei. Jung zeigt Citran die typischen, extrem grünen Noten der grossen Jahrgänge. Also unbedingt warten. 10 Jahre werden nicht zu viel sein. Ansonsten ein toller Saft.

Kommentar von Jean Francois Guyard (vinifera-mundi.ch)

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Bordeaux 2008, der letzte bezahlbare Grand Crus Jahrgang?

Am letzten Dienstag lud die “Union des Grands Crus de Bordeaux” ins Kongresshaus um den Jahrgang 2008 zu degustieren.

Ich war sehr gespannt auf den 2008 Jahrgang und wollte mir ein (Geschmacks-)Bild machen. Bevor nächstes Jahr der angeblich beste je produzierte Bordeaux präsentiert wird. Die Preise des 2009 Jahrgangs bewegen sich dank Spekulanten, die auf “Weinliebhaber” warten die jeden noch so absurden Preis für einen Wein bezahlen, in absurden Regionen. Ein 2009 Chateau Angelus kostet dreimal mehr als der 2008 (ist der Wein auch 3x besser, könnte man sich fragen?).In Anbetracht dieser Entwicklung wird der 2008-er der letzte bezahlbare Bordeaux bis zur nächsten Krise sein. Die Subskription des Jahrgangs 2008 ging mit der Finanzkrise einher und daher waren die Preise in einem verhältigsmässig günstigen Rahmen.

Bordeaux das grösste Weinanbaugebiet

Bordeaux das grösste zusammenhängene Weinanbaugebiet der Welt, mit über 4000 Weingüter ist sehr vielfältig. Beinahe alle Rotweine sind Cuvees (Weine aus verschiedenen Rebsorten). Der Hauptgurnd wieso im Bordeaux fast ausschliesslich Cuvees gibt, hat einen logischen Grund; die verschiedenen Rebsorten (Hautprebsorten sind Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc, Nebensorten sind Petit Verdot und Malbec) die angebaut werden haben verschiedene Erntezeitpunkt (Reifegrade). Die Trauben werden nacheinander reif und die Winzer haben weniger weniger Stress beim lesen und mehr Möglichkeiten bei der Assemblage. Auch wenn dies wenig romantisch tönt, werden aus diesem logischen Grund oft sehr komplexe Weine produziert:

Union des Grands Crus de Bordeaux

Seit 1973 haben sich 132 Chateaux aus den Anbaugebieten Medoc, Graves, Pessac-Léognan, Sauterns, Barsac, Saint-Emilion und Pomerol zu der Union des Grand Crus de Bordeaux zusammen getant um gemeinsam mehr Marketingstärke zu demonstrieren. Was ihnen auch gut gelungen ist.

Union-des-Grands-Crus-de-Bordeaux-2008

In Zürich haben nicht alle 132 Chateaux ihre Weine präsentiert. Eine eine repräsentative Anzahl hat es trotzdem ins Kongresshaus geschafft. Viele Weinhändler, Someliers, Journalisten und Bordeaux Freaks wurden eingeladen. Weisse Bordeaux, süsse Bordeaux (Sauterns & Barsac) und nätürlich die roten Bordeaux Weine waren vertreten.

Wie erkennt man das Potentiel eines Bordeaux

Generell gilt früher für die Crans Grus, dass die Weine nach ca. 15. Jahre erst ihr Potential zeigen und somit das Trinkfenster erst dann aufgeht. So fragte ich mich wie erkennt das ein Laie wie ich? Wie erkennt das ein Weinprofi? Ich ging auf Spurensuche:

Leider fand ich keine plausible und für mich logische Antworten, ich fand aber meist sehr gute Bordeaux Weine die zum Teil noch ihr Tannin etwas einbinden müssen (ahha, das könnte es sein?), viel Frucht in der Nase (ahha, noch in der Fruchtphase), zum Teil etwas alkaholisch waren (oder dass?) oder noch etwas grün (meisst wenn Cabarnet Franc im Spiel war).

Bewertung Bordeaux 2008

       
Crus De Pessac-Leognan PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château Bouscaut 16.5 / 20 Reife dunkle Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Pape Clément 17.5 /20 Dunkle Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Smith Haut Lafitte 17 / 20 Dunkle Beeren, verhalten sehr harmonisch, leichte Tannine
       
Crus De Saint Emilion PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château Figeac 18.5 / 20 Reife dunkle Beeren sehr harmonisch, leichte Tannine
Château Larmande 16.5 / 20 leicht nach Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
       
Crus De Pomerol PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château La Pointe 16.5 / 20 etwas verhalten, rote Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Petit Village 16 /20 etwas verhalten, rote Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
       
Crus De Moulis-en-Medoc PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château Chasse-Spleen 16.5 / 20 leicht ‘Grün’ rote Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
       
Crus De Margeaux PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château Brane-Cantenac 16.5 / 20 leicht verhalten, rote Beeren sehr harmonisch, leichte Tannine
Château du Tertre 17 / 20 Reife dunkle Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Monbrison 16.5 / 20 leicht verhalten, rote Beeren sehr harmonisch, leichte Tannine
Château Rauzan-Ségla 18 / 20 leicht alkholisch, r.Beeren sehr harmonisch, leichte Tannine
       
Crus De Saint-Julien PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château Beychevelle 17.5 /20 leicht alkholisch, r.Beeren sehr harmonisch, leichte Tannine
Château Langoa Barton 16.5 / 20 leicht verhalten, rote Beeren sehr harmonisch, leichte Tannine
Château Léoville Barton 15.5 /20 sehr verhalten sehr harmonisch
Château Léoville Poyferré 17.5 /20 leicht alkholisch, r.Beeren sehr harmonisch
Château Talbot 19 / 20 sehr komplex nach Beerren sehr harmonisch
       
Crus De Pauillac PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château Clerc-Milon 18 / 20 leicht verhalten, rote Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château d’Armailhac 17.5 /20 leicht verhalten, rote Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Grand-Puy-Ducasse 17 / 20 leicht alkholisch, r.Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Lynch-Bages 18 / 20 Reife dunkle Beeren schon sehr ausbalanciert
Château Pichon-Longueville 18.5 / 20 sehr komplex nach Beerren schon sehr ausbalanciert
Château Pontet-Canet 17 / 20 leicht alkholisch, r.Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
       
Crus Saint-Estèphe PBU Punkte Nase Gaumen
       
Château de Pez 16.5 / 20 leicht alkholisch, r.Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Lafon-rochet 17.5 /20 Reife dunkle Beeren Tannine noch nicht ganz eingebunden
Château Ormes de Pez 18.5 / 20 Reife dunkle Beeren schon sehr ausbalanciert
Château Phélan Ségur 18 / 20 Reife dunkle Beeren sehr harmonisch, leichte verhalten

Pascal Burckhardt

     
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Cahors, Rotwein, Frankreich, Blinddegustation – Januar 2010


Platz & Bild:Wein: Preis: SfrBewertung
20er
Bezugsquelle:
1Cahors AOC, Clos Triguedina 200125.50
17La Bastide, Zürich
2Cahors AOC Château de Mercuès 200414.5016.5Coop
3Cahors AOC Château Haut Monplaisir 2001, Pur Plaisir28.0016.5Divo.ch
4Cahors AOC, Moulin Lagrezette 200416.4016Kummer Weine, Zürich
5Cahors AOC, CHATEAU LA CAMINADE 200517.5016La Cave d'à Côte
6Cahors AOC Chateau Lagrezette 200427.6016Kummer Weine, Zürich
    

Als bekennender Fan, von Weinen aus Frankreichs Süd-Westen, vor allem der Gewächse aus Cahors, habe ich mich sehr auf diese Degu gefreut. Wir konnten eine schöne Auswahl von Weinen, die in der Deutschschweiz erhältlich sind, zusammentragen. Jahrgangsmässig war die Auswahl mangels einer breiteren Verfügbarkeit leider uneinheitlich. Das fällt aber im Gegensatz zu anderen Anbaugebieten nicht besonders ins Gewicht. Die von uns degustierten Cahors Weine  wurden alle modern vinifiziert, der 2005 kann schon mit Vergnügen getrunken werden (nach alter Schule bereitete Cahors brauchen da etwas länger…..). Die Haltbarkeit wird auch bei diesen modern ausgebauten Weinen nicht leiden. Gute Aussichten also! Zu richtig guter, schwerer französischer Fleischküche gibt es nichts besseres als eine oder zwei Flaschen Cahors, egal ob 5 oder 20 Jahre alt.

Soweit ich mich erinnern kann wurden bis jetzt bei keiner “Weinheitendegu” alle Weine so einheitlich als hochstehend klassifiziert. Trotzdem, jeder Wein hat eigenen, starken Charakter. Die beiden “Lagrezette” Weine und der “Triguedina” sind mehr auf der traditionellen, die anderen Drei eher auf der moderneren Seite. Zu gewissen Kontroversen gab der “Pur Plaisir” Anlass. Der anfänglich eines Korkenfehlers Bezichtigte, ist eine Konzentratsbombe und ein eindrückliches Beispiel an Potenzial, welches die “Malbec” Traube, in ihrer angestammten Heimat zu entwickeln imstande ist.

Aus Marketinggründen wird in letzter Zeit vermehrt, anstatt der Appelatiosbezeichnung “Cahors”, die Traubensorte “Malbec” auf die Etiketten gedruckt, was eine etwas fragwürdige Reminiszenz an die “Süsstrunke” aus Argentinien ist. Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Appelation “Cahors” wieder goldene Zeiten bevorstehen. Wer die “Madiran” Weine von Alain Brumont liebt, könnte da noch die oder andere freudige Überraschung erleben…….

PS:

Wir konnten von einer sehr sympatischen Weinhändlerin, die in der Ostschweiz erfolglos den “Chateau Triguedina” 2000 an den Mann bez. die Frau bringen wollte, ein paar Flaschen erstehen. Interessenten dürfen sich gerne melden!

Frohes entdecken!

Beat Schwengeler

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Cahors, Rotweine – Frankreich, Blinddegustation vom 15. Januar 2010

Cahors fast gleich: Malbec

Das neue Jahr beginnt schon mit der ersten Datums Änderung! Wir müssen die „Cahors“ Degustation auf den 15. Januar verschieben.

Auch wenn die meisten Cahors Weine nicht aus 100% Malbec sind (Meist eine Assemblage mit  Tannat und Merlot) ist die Cahors die Heimat der Malbec Traube.

Der Malbec ist eine alte französische rote Rebsorte. Früher wurde er in 30 Départements angebaut, weshalb fast 400 Namen für ihn im Gebrauch waren. So heißt die Sorte auch Auxerrois (im Gebiet Cahors), Côt (Haut-Pays und Loire), Malbeck oder Pressac (Bordeaux). Geschätzt werden die fast lilaschwarzen Malbec-Weine für ihre fruchtige Würze, die oft typische Pflaumen- und Tabaknoten aufweist. Anklänge an Blaubeeren, Lorbeer, Wacholder, Gewürze, Kirschen und Bitterschokolade sind ebenso möglich.

Eine im Jahr 2007 veröffentlichte Studie belegt, dass die Rebsorten-Gruppe Baroque, Manseng Noir und Tannat genetisch sehr eng miteinander verwandt sind.Es besteht zudem eine auffallende Ähnlichkeit dieser Gruppe zum Malbec, und die Sorte Claverie steht genetisch ebenfalls in enger Verwandtschaft zu dieser Gruppe.Geschichte 

Der Ampelograph Pierre Galet vermutet den Ursprung der Sorte im Gebiet der ehemaligen französischen Provinz Quercy und bezeichnet die Rebsorte somit folgerichtig Côt. Im 16. Jahrhundert habe François I. die Sorte aus dem Cahors importiert und in Thomery, an den Hängen der Seine sowie im Weinbaugebiet Champagne anbauen lassen. Untermauert wird diese These durch Beschreibungen von Salomon im Jahr 1921, 300-jährige Rebstöcke von Malbec und Cabernet Sauvignon gefunden zu haben.

Im Bereich des Weinbaugebiets Bordeaux trägt die Rebsorte häufig Synonymnamen von Personen, die sich um die örtliche Verbreitung verdient gemacht haben. Der Mediziner de Lutkens legte in der Ortschaft Camblanes im 18. Jahrhundert einen Weinberg mit dem Côt. Lokal wurde die Sorte Lutkens oder Luckens benannt. Wenig später legte Herr Malbeck Rebflächen in Sainte-Eulalie an. Malbeck verbreitete die Sorte weitflächig und prägte damit den Namen im Bordelais und später international. In Saint-Émilion ist die Rebsorte unter dem Namen Pressac bekannt.

Anbaugebiete

Weltweit verfügt der Malbec heute über 34.000 Hektar Anbaufläche. Davon entfallen 71,5 % auf Argentinien und 19,5 % auf Frankreich (6.291 Hektar Stand 2007 , 3 % stellt Chile, 2 % die USA.

Frankreich

Französisches Hauptanbaugebiet des Malbec ist heute wieder seine Heimatregion Cahors, wo aus ihm früher der berühmte Vin noir gekeltert wurde. Heute muss er dort mindestens 70 % in den Cuvées stellen. Die ungemein farbintensive Reinversion ist oft etwas eckig und karg und entwickelt erst nach langer Reifezeit Feinheit. Deshalb wird häufig Merlot oder seltener Tannat als Verschnittpartner hinzugefügt. Traditionell ausgebauter Cahors verträgt eine Reifezeit von zehn Jahren im Keller. Außer im Cahors findet die Rebsorte noch Eingang in den Appellationen Bergerac, Buzet, Côtes de Duras, Côtes-du-Frontonnais, Côtes du Marmandais, Montravel und Pécharmant sowie im Côtes du Brulhois, einem Wein mit dem Status eines Vin Delimité de Qualité Supérieur.

Weil der Malbec nicht nur anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten ist, sondern auch vor allem für Frost, fiel er Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem im Bordeauxgebiet durch die damaligen schweren Frosteinbrüche großflächig aus. In den Cuvées des Bordeaux war er hauptverantwortlich für die Farbe und den Tanningehalt. Im früheren Schwerpunktverbreitungsgebiet Bordeaux wurde er vom Merlot verdrängt und wird dort nur noch von wenigen Traditionsbetrieben für die Mischweine gepflegt. Heute gibt es noch nennenswerte Anpflanzungen in den Herkunftsbezeichnungen Côtes de Bourg, Blaye und auf dem Gebiet des Entre deux mers

Im Weinbaugebiet Languedoc ist der Malbec in den Appellationen Cabardès und Malepère zugelassen.

An der Loire wird ebenfalls noch eine kleine (und noch zurückgehende) Menge angebaut und mit Gamay und Cabernet Franc verschnitten.

Quelle: Wikipedia

Anmerkung: Wir werden uns bei der Blinddegustation vom 14. Januar ausschliesslich auf Weine aus der Cahors Region beschränken. Wer im Vorfeld schon mal einen Cahors probieren möchte, dem empfehlen wir:  Cahors AOC Château de Mercuès 2006 75cl, von Coop Sfr. 14.50 (Aktion zu Sfr. 11.50), mit Malbec, Merlot, Tannat kein reiner Malbec aber ein wunderbarer Begleiter zu einem Eintopf (z.B. Voressen) mit einem super Preis/Leistung Verhältnis. Tipp: eine Stunde vor dem Genuss dekantieren.